Kommunalpolitik
OBERHAID. Carsten Joneitis tritt zum vierten Mal für das Bürgermeisteramt an und wird dabei vom „Team OberhaidSPD“ unterstützt. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Organisationen, Gewerbe und Handwerk will man weiterhin sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert die Maintalgemeinde gestalten. „Weil Zukunft nur gemeinsam geht!“ – unter diesem Motto stellen sich die Kandidierenden am Freitag (21.11.2025) um 19:30 Uhr im Saal der Brauerei Wagner der Öffentlichkeit vor. Erklärtes Ziel ist es, über bestehende Strukturen zur Bürgerbeteiligung hinaus externes Fachwissen in Entscheidungsprozesse einzubinden. Als Einstieg in den kommunalpolitischen Dialog erwartet die Gäste der Nominierungsversammlung aktuelle Ausführungen zum Thema „Der demographische Wandel in der Gemeinde Oberhaid“. Edmund Görtler, Geschäftsführer der MODUS Wirtschafts- und Sozialforschung GmbH, Bamberg blickt dabei auf den Renteneintritt der Babyboomer-Jahrgänge und die daraus möglichen Chancen für Vereine und Ehrenamt. CR
Er ist vermutlich der bekannteste und beliebteste Oberhaider, und das als Kommunalpolitiker. Warum: zu Recht. Die Rede ist von Carsten Joneitis, der im September ein außergewöhnliches Jubiläum feierte und auf stolze 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken kann. Seit fast 18 Jahren ist er Erster Bürgermeister der Maintal-Gemeinde mit SPD-Parteibuch.
Kurzer Rückblick auf den beruflichen Werdegang: Seine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten begann er am 01.09.1985 bei der Stadt Windischeschenbach. Von 1990 bis 2001 arbeitete in der Gemeindeverwaltung Oberhaid und anschließend als Geschäftsleiter bei der Gemeinde Altendorf. Im Jahr 2008 kehrte er als Erster Bürgermeister nach Oberhaid zurück. Drei Wahlperioden später kann Joneitis auf eine beachtliche Erfolgsbilanz blicken – mit unermüdlichem Engagement, Weitblick und sozialer Verantwortung hat er die Geschicke und die Entwicklung Oberhaids schon jetzt wie kaum ein anderer geprägt.
Zahlreiche Projekte wurden von ihm initiiert und erfolgreich umgesetzt, die das Gesicht der Gemeinde nachhaltig verändert haben. Besonders hervorzuheben sind:
Im Rahmen des diesjährigen Sommerfests der SPD Memmelsdorf am 25. Juli 2025 wurde Stephan Starost einstimmig als Bürgermeisterkandidat für die bevorstehende Kommunalwahl 2026 nominiert.
Der 55-jährige Diplom-Ingenieur ist seit über 35 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Als Ortsvereinsvorsitzender, Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender der SPD Memmelsdorf prägt er über viele Jahre hinweg die sozialdemokratische Politik in Memmelsdorf. Darüberhinaus ist er als Jugendbeauftragter der Gemeinde Memmelsdorf, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauverein Meedensdorf und in der Freiwilligen Feuerwehr engagiert.
Neben seinem politischen und sozialen Engagement ist ihm der familiäre Zusammenhalt besonders wichtig. Als Ehemann, dreifacher Vater und zweifacher Großvater kennt er die Bedürfnisse und Sorgen junger Familien nur allzu gut.
An die 40 Gastronomen aus Bamberg kamen am letzten Juniabend im Kleinstadthafen im Bamberger Sandgebiet zusammen. Das Thema: Nichts weniger als die Zukunft der Gastronomie in Bamberg.
„An dem guten Zuspruch unseres ersten „Gastro-Gipfels“ kann man erkennen, wie wichtig es für alle Beteiligten ist, sich auszutauschen“, leitete der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz ein. „Vieles brennt unter den Nägeln und wir wollen uns dessen in Bund und Kommune annehmen. Deshalb haben Stadtrat Sebastian Niedermaier und ich heute ein offenes Ohr für alle Anliegen“, so der Abgeordnete.
Fachkundige Unterstützung holten sich die beiden SPD-Politiker bei Monika Kaiser von der IHK Oberfranken und Florian Rose (DEHOGA Oberfranken). Souverän durch den Abend führte der Gundelsheimer Bürgermeister Jonas Merzbacher, selbst auch ein Kenner der Branche.
Dass Oberhaid feiern kann, ist weithin bekannt - und daher auch kein Wunder, dass Tausende die offizielle Einweihung des neugestalteten Mühlenvorplatzes am Pfingstmontag (09.06.2025) mitverfolgen wollten. Anläßlich des Deutschen Mühlentags pilgerten Einheimische wie auswärtige Gäste zur Partymeile in die Untere Straße von Oberhaid. Gemeinsames Ziel: Das gelungene Ensemble aus Pfarrkirche St. Bartholomäus, Rathaus und der historischen Mühle von 1670. Begeisterung bei Allen, die die ehemalige Situation im zentralen Teil von Oberhaid kennen und nun die Veränderung zum "Begegnungsraum von Jung und Alt" in Augenschein nahmen.