SPD Hirschaid

Soziale Politik für Dich in Hirschaid

Stichwahl 2014: Drei neue SPD-Bürgermeister im Unterbezirk Bamberg-Forchheim!

Die Ergebnisse unserer (Ober-)Bürgermeisterwahlen im SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim:

Gräfenberg: Hans-Jürgen Nekolla ist mit phantastischen 61,41 Prozent neuer Bürgermeister in Gräfenberg! WIR GRATULIEREN!!!

Hausen: Unser Gerd Zimmer konnte sich mit tollen 52,28 Prozent gegen Bernd Ruppert (CSU) durchsetzen, der 47,72 Prozent erreichte. WIR GRATULIEREN!!!

Memmelsdorf: Gerd Schneider, der für die SPD ins Rennen ging, heißt der neue Bürgermeister! Er bekam satte 53,34 Prozent der Wählerstimmen. WIR GRATULIEREN!!!

 

DANKE für das Vertrauen

Das Wahlergebnis steht fest: 4 Kandidaten der SPD-Liste haben es in den Schlüsselfelder Stadtrat geschafft:

Rainer Herdegen, Aschbach

Patricia Hanika, Schlüsselfeld

Dieter Hofmann, Schlüsselfeld

Renate Gojtka, Aschbach

“Bahnsinn-Bamberg“ und “Trasse mit Vernunft“ sind sich einig: Oberirdische Ostumfahrung wird abgelehnt
© Bild: Stadt Bamberg

Trotz unterschiedlicher Grundlagen und Überzeugungen gibt es zwischen der AG Bahnsinn-Bamberg und dem Bündnis Trasse mit Vernunft in wichtigen Punkten Übereinstimmungen. Die erzeugten Gegenpositionen sind in Wahrheit auf wenige, teils individuelle Sichtweisen reduziert. Die Ostumfahrung, wie sie von der Bahn vorgestellt wurde und komplett oberirdisch an der Autobahn A73 entlang verläuft, wird unisono abgelehnt. Beide Initiativen betonen ausdrücklich den Schutz der Gesundheit vor Bahnlärm sowie Gefahrgut-Transporten und den Schutz der Umwelt. Besonders Gefahrgut-Transporte haben in der Nähe von Wohngebieten oder gar Schulen und Kindergärten nichts verloren. Ebenfalls einig ist man sich bei der Anstrengung um den Erhalt des Gärtnerlandes, der Wohnqualität in der Region Bamberg und dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes.

Weltfrauentag: MdL Susann Biedefeld warnt vor Sackgasse Teilzeit

Die Bamberger SPD-Betreuungsabgeordnete für den Landkreis, Susann Biedefeld, fordert bessere Rückkehrmöglichkeiten für Frauen aus der Teilzeit in Vollbeschäftigung. Anlässlich des Weltfrauentages am Samstag (8. März) betont die Landtagsabgeordnete: „Entscheidend ist, dass man in der Teilzeit nicht stecken bleibt. In Teilzeit zu arbeiten, um damit Familie und Beruf zu vereinbaren, ist für sich genommen eine gute Sache. Bedauerlich sind aber das damit verbundene höhere Armutsrisiko im Alter und die ungleiche Verteilung der Arbeitszeit zwischen den Geschlechtern.“

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