Bereits zum zehnten Mal trafen sich am Montag über 200 Vertreterinnen und Vertreter der SPD-Bundestagsfraktion und der Werkstatträte aus dem ganzen Bundesgebiet, um über die künftigen Vorhaben der großen Koalition zu sprechen, die die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderungen verbessern sollen. Dabei standen die Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes sowie die Stärkung der Rechte der Werkstatträte im Vordergrund.
Liebe Genossinnen und Genossen,
das Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus und damit auch die SPD Bamberg ruft Euch alle dazu auf, am kommenden
Samstag, den 31. Oktober ab 12:30 Uhr
zum Bamberger Bahnhof zu kommen und sich an unserer geplanten Demo gegen Rechts zu beteiligen. Gerade wir als SPD sollten hier DEUTLICH Präsenz und Flagge(n) zeigen - deshalb treffen wir uns um 12:15 Uhr am SPD-Bürgerbüro in der Luitpoldstr. 48 A zur Fahnenausgabe. Lasst uns gegen die Braunen ein rotes Fahnenmeer auf die Beine stellen!
In der Berichterstattung ist es immer wieder kurz erwähnt worden, aber unsere Position ist eindeutig. Unabhängig davon, was Rechtsextreme, Nazis und Konsorten in Bamberg planen oder absagen:
WIR STEHEN FÜR MENSCHENLICHKEIT UND DEMOKRATIE!
Der vom Internationalen Gewerkschaftsbund ausgerufene Welttag für menschenwürdige Arbeit stellt die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Mittelpunkt – in Deutschland und weltweit. Für die SPD ist menschenwürdige Arbeit eine Kernforderung. Nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns setzt sie sich nun in der großen Koalition mit Nachdruck für die Bekämpfung des Missbrauchs von Werkverträgen und Leiharbeit ein.
Die jüngste Zustandsliste aus dem Bundesverkehrsministerium offenbart nach Ansicht der oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld „einen eklatanten Sanierungsstau“ von Brücken an Bundesstraßen und Autobahnen, die in die Zuständigkeit des Freistaates Bayern fallen. Auch im Landkreis Bamberg gibt es Handlungsbedarf bei der Sanierung von Brücken.
Demnach erhielten 491 Brücken in Bayern die Bewertung „nicht ausreichend“, rund 47 wurden sogar mit „ungenügend“ bewertet. Auch neun Brücken im Landkreis Bamberg gehören dazu.