SPD Hirschaid

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MdB Schwarz fordert: „Michelin-Standort nicht vorzeitig abwickeln“

Berlin/Hallstadt - Nach seinem Treffen mit Cyrille Beau, Vice President Administrative Officer Europe North, fordert der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz einen ergebnisoffenen Umgang mit dem Michelin-Standort in Hallstadt. Schwarz berichtet von einem konstruktiven Austausch über die Zukunft der Arbeitsplätze und die Entwicklung des Geländes. Der Michelin-Vertreter erklärt, dass man Arbeitnehmer und die Region nicht alleine lassen wolle.
 
Der SPD-Politiker äußert sich verwundert, wie schnell von der Abwicklung des Standortes gesprochen wird und ergriff deshalb Initiative für das Gespräch. Der Vizepräsident von Michelin in Nordeuropa erklärte sich bereit, auch nach Einstellung der Reifenproduktion den Umbau des Geländes zu begleiten und an der Sicherung bzw. an der Entwicklung von Arbeitsplätzen mitzuwirken. „Wir werden ein Konzept vorlegen, dass dem Gelände und der Region eine Perspektive geben kann“, so Beau. Vorstellbar sei auch die Zusammenarbeit mit weiteren Automobilzulieferern der Region, zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Technologien. Eine Beteiligung Michelins an der Neuausrichtung des Geländes sei jedenfalls nicht ausgeschlossen.     

MdB Andreas Schwarz lädt zu Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag ein
© Foto: COLOURBOX für SPD.de

Welche/r medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren hat Lust, vom 21. bis 28. März 2020 im Deutschen Bundestag am Jugendmedienworkshop teilzunehmen? Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz lädt mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten aus seinem Wahlkreis Bamberg und Forchheim zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein.

Unter der Schirmherrschaft von Thomas Oppermann, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden u. a. in einer Redaktion hospitieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eigenen Zeitung mitarbeiten.

Nominierung OV Schlüsselfeld

Liste zur Stadtratswahl- Nominierung am 04.12.019

Ein Bild, das Ende enthält.

Automatisch generierte Beschreibung  Ortsverein Schlüsselfeld

  1. Patricia Hanika, Schlüsselfeld- Architektin, 46                                    
  2. Renate Gojtka, Aschbach- Bauingenieurin, 55
  3. Tanja Ott, Elsendorf- Pflegedienstleiterin, 38
  4. Gabriele Treuheit, Schlüsselfeld-Fachinformatikerin, 44
  5. Nils Herdegen, Aschbach-        Arbeiter, 34
  6. Matthias Büttner, Aschbach- Verfahrenstechniker, 28
  7. Anne- Katrin Maisel, Aschbach- Gesundheits- u. Krankenpflegerin, 38
  8. Hildegard Halm- Götz, Reichmannsdorf- Hausfrau, 53
  9. Benny Lunz, Aschbach- Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 35
  10. Annette Hilbig, Reichmannsdorf- Polizeibeamtin, 38
  11. Dieter Hofmann, Schlüsselfeld- Betriebswirt, 62
  12. Werner Teufel, Schlüsselfeld-    Rentner, 64
  13. Michael Ranze, Debersdorf-       Radio- und Fernsehtechniker, 42
  14. Thomas Amsel, Schlüsselfeld – Drahtzieher, 48
  15. Wolfgang Schenkel, Thüngfeld- Buchbinder, 64
  16. Birgit Hofmann, Schlüsselfeld- Fachlehrerin, 59

Der SPD Ortsverein Schlüsselfeld hat am Mittwoch, 04.12.2019, die Kandidat*innen für die Stadtratswahl nominiert.

Das Besondere ist, dass sechzehn Plätze von acht Frauen und acht Männern aus fast allen Ortsteilen besetzt sind. Eine Frauenquote mit 50% wurde zum ersten Mal in Schlüsselfeld auf einer Liste zur Kommunalwahl erreicht.

Die Bewerber*innen haben die unterschiedlichsten Berufe, so dass die Fraktion mit Wissen aus dem Bauwesen, der Pflege, dem Handwerk und der Industrie bedient werden kann. Viele der Kandidat*innen sind auch ehrenamtlich tätig.

Was muss ein Stadtrat/ Stadträtin können? „Gesunder Menschenverstand, Offenheit und ein gewisser Weitblick sind die besten Voraussetzungen für ein Mandat,“ antwortete die amtierende Zweite Bürgermeisterin Patricia Hanika. Sie geniest höchste Anerkennung im Gremium, da sie durch ihre Fachkompetenz, ihr Engagement und der Bürgernähe die Erwartungen, die an eine zweite Bürgermeisterin gestellt werden, erfüllen kann. Ob sie weiterhin im Amt bleiben wird, wird in geheimer Wahl des neuen Stadtrates entschieden.

Stadträtin Renate Gojtka und Stadtrat Dieter Hofmann treten wieder an. Beide nehmen die Stadtratsarbeit ernst und arbeiteten in der Vergangenheit in der Fraktion und im Gremium engagiert mit.

Der Aschbacher Stadtrat Rainer Herdegen, der 22 Jahre im Gremium tätig war, stellt sich nicht mehr zur Wahl. Viele Jahre hat er die Entwicklung der Stadt erfolgreich mitgeprägt.

Ziele? Bürgernähe, Ausbau der Kinderbetreuung (Krippe, Kindergarten, Hort), Stärkung der Gewerbetreibenden und somit Sicherung unterschiedlichster Arbeitsplätze, Fertigstellung der Wasser- und Abwasserversorgung, Breitbandausbau und Schaffung eines angenehmen Lebensumfeldes für alle Bürger*innen.

MdB Andreas Schwarz berichtet aus dem Bundestag: Unabhängige Beratung für Menschen mit Behinderung gesichert
Das Team der EUTB SkF mit MdB Andreas Schwarz (vo.li: Abt.Leiterin Nicole Fischer; hi.re. SkF-GF Brigitte Randow)

Nach dem Grundsatz „Betroffene beraten Betroffene“ arbeiten seit dem 1. Januar 2018 die Beratungsstellen der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB). „Deren wertvoller Beitrag zur besseren Teilhabe von Menschen mit Behinderungen wird nun dauerhaft finanziert und aufgestockt. Dies hat der Deutsche Bundestag mit dem Angehörigenentlastungsgesetz beschlossen“, verkündet der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. 

„In Bamberg gibt es aktuell zwei unabhängige Beratungsstellen“, erläutert der SPD-Abgeordnete. „Neben dem SkF Bamberg, bietet der Verein Leuchtfeuer diese besondere Beratung an. Ihre Arbeit ist ein wichtiger Baustein für eine inklusive Gesellschaft. Für alle dort Aktiven sowie Ratsuchenden ist das heute eine gute Nachricht.“

Metzner als Bürgermeisterkandidat nominiert, Neuwahlen bei der SPD-Stegaurach

Pressemitteilung

Ortsverein SPD-Stegaurach

3.11.2019

 

Metzner als Bürgermeisterkandidat nominiert, Neuwahlen bei der SPD-Stegaurach

 

Bereits im Januar hatte die SPD-Stegaurach Uwe Metzner einstimmig zu ihren Bürgermeisterkandidaten nominiert.

Nun wurde Metzner als Vorstand des Ortsvereins bestätigt. Ihm zur Seite stehen Lukas Metzner und Leander Rademacher als seine Stellvertreter. Jürgen Röber ist der neue Schriftführer und Hans Neuwirth führt als wiedergewählter Schatzmeister die Kasse weiter. Den Beisitz hat Dagmar Meyer inne und mit den Kassenprüferinnen Monika Schnell und Tanja Metzner ist der Ortsverein neu aufgestellt.

 

Für die Kommunalwahl 2020 wird es eine offene Liste geben. Erste Gespräche wurden bereits geführt, weitere Interessierte sind herzlich Willkommen.

 

„Wir möchten unsere Gemeinde in eine sozial verträgliche, umweltbewusste und nachhaltige Zukunft führen“, fasst Metzner die Zielsetzung der SPD Stegaurach zusammen.

 

Derzeit ist die SPD nicht im Gemeinderat vertreten, der Ortsverein stellt bereits für einen neuen Einzug die Weichen.

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